Termine  

Fledermausführungen

Die Führungssaison 2021 ist vorbei. Zur Zeit gibt es keine Führungen.

 

Anmeldung unter

030/36750061
oder Mail: info@bat-ev.de erforderlich!
Plätze begrenzt! Teilnahme nur nach Bestätigung!

Kita-, Schul- und private Gruppenführungen (mind. 15 Personen) voraussichtlich ab Ende Januar 2022 wieder möglich.

 

   

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Mit Tautropfen überzogene Wasserfledermaus

Mit Einsetzen der winterlichen Temperaturen beginnt für unsere einheimischen Fledermäuse die Zeit des Winterschlafs.

Da alle europäischen Fledermäuse Insektenfresser sind fehlt ihnen in der kalten Jahreszeit die Nahrungsgrundlage. Diese Zeit des Nahrungsmangels überbrücken die Tiere, anders als die abwandernden Zugvögel, durch den Winterschlaf. Durch Schlaf, Tiefschlaf und Kältestarre werden die Körperfunktionen auf ein Minimum reduziert, es ist die Zeit des Energiesparens. Die Lebensfunktionen der Tiere reduzieren sich auf ein Minimum, die Zahl der Herzschläge sinkt auf 3-8 pro Minute, die Atmung ist auf wenige Atemzüge pro Stunde reduziert.Das Winterquartier muss möglichst kühl, aber frostsicher sein. Zugluft macht ein Quartier unbrauchbar. Die Hangplätze in Deckenbereichen, Fugen und Spalten müssen sicher vor Fressfeinden sein. Die meisten Arten bevorzugen eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit bis hin zur Tropfnässe.

 

Die Tiere sind in der Schlafphase äußerst störungsanfällig. Besonders empfindlich reagieren sie auf Klimaveränderungen, Erwärmung oder Wind, ungewohnt auftretendem Lärm, Licht oder Blendung, Vibration oder Berührung. Ebenso schädlich können sich Dämpfe oder Rauch auswirken. Wer ein Fledermausquartier betritt, muss sich also bewusst sein, dass er durch Unachtsamkeit oder falsches Verhalten - infolge von Unkenntnis oder Rücksichtslosigkeit - Tiere beunruhigen und stören kann, was im schlimmsten Fall zum Tod des Tieres führt. Die Winterschlafplätze der Fledermäuse auf der Zitadelle Spandau befinden sich vorwiegend in der Nordkurtine, im Wehrgang der Bastion Königin sowie in der Unteren und Oberen Feuergalerie der Bastion König. Wir finden die Tiere vorwiegend in Mauerrissen und Spalten. Teilweise erstrecken sich diese metertief in das Bauwerk. Es ist unmöglich alle schlafenden Tiere zu entdecken. Nur ein kleiner Teil unserer Wintergäste hängt frei sichtbar und kann beim Durchschreiten der Gewölbe betrachtet werden.
Das Berliner Artenschutz Team–BAT–e.V. bietet vielfältige Möglichkeiten, sich über die Tiere und deren Schutzmöglichkeiten zu informieren.

Sollten Sie eine hilflose Fledermaus finden so können Sie diese bei uns auf der Zitadelle im Fledermauskeller abgeben. Sollte im Fledermauskeller niemand zu erreichen sein, so können Sie die Tiere auch rund um die Uhr bei der Pförtnerei auf der Zitadelle abgeben.

Telefon: 030/36750061
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Nur, was man kennt, kann man auch schützen!!

Die kalte Jahreszeit ohne Nahrungsangebot überdauern unsere insektenfressenden, einheimischen Fledermäuse im Winterschlaf.Mausohr groß In dieser Zeit hängen sie oft wochenlang unbewegt an einem Fleck. Dies ist ein optimaler Zeitpunkt, sie zur Bestandserfassung zu zählen.

Die Fledermauskundler von BAT e.V. beteiligen sich an den Zählungen in Berlin und Brandenburg in selbst betreuten Quartieren und auch gemeinsam mit Kollegen in vielen weiteren Bunkern, Höhlen und historischen, unterirdischen Bauwerken.

Oft hängen oder sitzen die Fledermäuse in den unterschiedlichen Strukturen sehr versteckt und es ist daher oft nur ein Bruchteil der tatsächlich winterschlafenden Tiere erkennbar. Um Bestandsentwicklungen abzuschätzen zu können wird also jedes Jahr der jeweils sichtbare Bestand miteinander verglichen.
Insbesondere die Zitadelle Spandau mit ihren bis zu vier Meter dicken, rissigen Mauern hat einen sehr hohen Anteil an versteckten Tieren. Er kann durchaus mehr als das Zehnfache des sichtbaren Bestandes betragen. Zählungen und Beringungen in der herbstlichen Aktivitätsphase, vor dem Beginn des Winterschlafes, lassen hier Abschätzungen der tatsächlichen Größe der Population zu.

Fledermaus in Mauerspalte Zu den herausragenden Quartieren unserer jährlichen Zählungen gehören natürlich die Zitadelle Spandau, das Wasserwerk Friedrichshagen, große Gewölbekeller in Grüntal, der Alauntunnel und verschiedene große Kellergewölbe und ehemalige Militäreinrichtungen im Raum Bad Freienwalde sowie die Stollen und Industriedenkmale im Museumspark Rüdersdorf.

In mehr als 40 Quartieren wurden dabei über 4000 Fledermäuse aus zehn verschieden Arten gefunden. Neben den Überwinterern in unterirdischen Quartieren werden natürlich auch die in Baumhöhlen schlafenden Fledermäuse, insbesondere die Großen Abendsegler erfasst. Hier wurden allein in Bereich der Parkanlagen von Charlottenburg-Wilmersdorf über 1000 Tiere gezählt.

Die jährlichen Zählungen dienen der Erfassung der Bestände um rechtzeitig Rückgänge und Gefährdungen erkennen zu können. Vergleiche zwischen den Quartieren und deren Qualität hinsichtlich des Klimas und der Störungsfreiheit haben besondere Bedeutung. In vielen Fällen können mit Fledermausringen markierte Tiere aus Beringungsprojekten gefunden und überprüft werden. Die gewonnenen Daten geben unter anderem Aufschluss darüber, wie ortstreu die Tiere sind und in welchen sozialen Zusammenhängen und Quartiersvernetzungen sich die Fledermäuse bewegen. Diese Daten sind eine Grundlage für die Erarbeitung von Schutzprojekten.

Alle Kontrollen dürfen nur von fach- und sachkundigen Personen durchgeführt werden und werden mit den Naturschutzbehörden abgestimmt. Störungen in den Quartieren sind grundsätzlich verboten, die Fledermäuse sind im Winterschlaf sehr empfindlich. Die Begehung der Quartiere erfolgt regelmäßig nur einmal je Winter und unter Einhaltung strenger Vorgaben. Diese Regelungen sind derzeit wegen der Corona Pandemie nochmals verschärft. Es gilt, eine Übertragung des SARS-CoV-2 Virus vom Menschen auf unsere einheimischen Fledermäuse zu verhindern. Unsere einheimischen Fledermäuse sind nicht Träger des aktuell gefährlichen Coronavirus.

Liebe Freundinnen und Freunde des Fledermauskellers,

auch wenn man sich als Fledermauskundler und Leiter einer öffentlichen Haltung von Tieren natürlich schon lange mit Hygiene, Krankheitsübertragung und Sicherheit in Fragen der Gesundheit befasst, gibt es doch in den letzten Tagen und Wochen einen spannenden Zuwachs an Informationen. In unserer letzten Veröffentlichung konnten wir darstellen, warum Ängste vor Fledermäusen völlig unbegründet sind. Ständig erreichen uns neue Ergebnisse von Virologen und anderen Forschern, die uns darin bestätigen, dass unsere Einschätzung der Situation richtig ist. Es gibt nichts zu korrigieren: Keine Angst vor Batmann

Zwischenzeitlich entwickelte sich die Fragestellung dann andersherum: Bringen Menschen, die mit Fledermäusen hantieren den Bestand der Tiere in Gefahr?

Vereinzelt wurde in z.B. in Amerika die vorübergehende Einstellung der Fledermausforschung in die Diskussion gebracht. Wir finden, dass es gerade in Zeiten wie diesen wichtig ist, die Tiere und ihre Eigenheiten genau im Auge zu behalten. Im Wesentlichen dient die Erfassung der Fledermausbestände deren Schutz. Viele Planungsvorhaben können ohne naturkundliche Erfassungen nicht bewertet und genehmigt werden. Hier brauchen die Fledermäuse Planungssicherheit damit bei Eingriffen in die Natur ihre Bedürfnisse berücksichtigt werden.

Ich stehe im täglichen engen Austausch mit anderen Akteuren aus Fledermausfachverbänden und ähnlichen Einrichtungen. Wir besprechen uns online, versorgen uns wechselseitig mit den neuesten verfügbaren Forschungsergebnisen, bewerten diese und geben sie an die Verantwortungsträger weiter.

Hierzu haben wir mit der Deutschen Fledermauswarte, dem Bundesverband Fledermauskunde und dem Fledermauszentrum Noctalis eine Empfehlung erarbeitet, die sich an alle richtet, die im Rahmen ihrer Untersuchungen in Fledermausquartiere gehen oder Fledermäuse in die Hand nehmen. Wer Intersse hat kann sich diese hier durchlesen:

Handlungsempfehlungen für die Arbeit mit Fledermäusen in Zeiten von SARS-CoV-2

Beringung einer Zwergfledermaus

Wenn ihr also in den nächsten Wochen Fledermauskundler sehen solltet, die mit Mundschutz unterwegs sind, dient das im Rahmen der höchst vorsorglichen Risikominimierung dem Schutz der Fledermäuse und bedeutet nicht, dass tatsächlich eine Gefahr besteht oder Fledermäuse krank sein könnten.

Es zeichnet sich ab, dass die Gesellschaft in den nächsten Tagen und Wochen immer mehr zu einer Rücknahme von Maßnahmen der Gesundheitsvorsorge geht und viele Begegnungen wieder möglich werden.

Dieser Weg ist nötig, er ist aber auch mit dem Risiko verbunden, dass die Krankheit COVID 19 wieder stärker aufflammt.

Ich freue mich, dass wir wohl demnächst wieder unsere Ausstellung öffnen können. Dies könnte eventuell in der 2. Maiwoche passieren. Unabhängig von einer offiziellen Regelung werden wir zum Schutz unserer ehrenamtlichen Aktiven und Erklärer zunächst darauf bestehen, dass Besucher von Veranstaltungen einen Mundschutz tragen.

Ich hoffe, wir halten die letzten Tage der sehr engen Einschränkungen durch und sehen uns dann sehr bald gesund wieder.

Herzliche Grüße

Ihr Jörg Harder

Liebe Fledermausfreunde,

auch ohne Öffnungszeiten wollen wir unsere Öffentlichkeitsarbeit nicht vernachlässigen.

Die Berichterstattung zum aktuellen Corona Virus betrifft ja in Teilen auch "die Fledermäuse". Hierbei gibt es oft stark vereinfachte Darstellungen. Fledermausarten und Übertragungswege werden durcheinander gebracht oder gar nicht unterschieden. Oft werden unterschiedliche Situationen in den verschiedenen Regionen der Welt vermengt.

Hier ist es wichtig, einen Faktencheck zu bringen. Namhafte deutsche Fledermausforscher und Fledermausschützer aus unterschiedlichen Institutionen haben dazu eine Zusammenstellung erarbeitet. Mit diesem Beitrag wollen wir unseren Anteil beisteuern, damit die Diskussion sachlich bleibt und keine unnötigen Ängste aufkommen.

Für einen schnellen Überblick findet man hier die Schnellmerk-Fakten.

Wer noch etwas detailliertere Informationen haben möchte findet hier das komplette Papier.

Wer in diesen Zeiten versucht, die Fledermaus als Schuldigen zu präsentieren, wird auch in Zukunft die Mahnungen der Artenschützer vernachlässigen, die einen achtsamen Umgang mit der Umwelt einfordern um dadurch potentielle Gefahren zu verringern.

Einen schönen (englischsprachigen) Artikel findet man auch hier.

 

Herzliche Grüße und bleiben Sie trotz physischem Abstand dicht bei uns!

Ihr Jörg Harder

 

Liebe Freunde des Fledermauskellers,


seit dem 14. März ist der Fledermauskeller auf der Zitadelle Spandau für unsere Besucher geschlossen. Es war der Tag, an dem uns die Verwaltung signalisiert hatte, was zur Gesundheitsprävention an Einschränkungen für alle Berliner auch auf uns zukommt. Ich habe mich sofort an das Telefon und an den PC gesetzt um bevorstehende Veranstaltungen abzusagen. Es entfallen zahlreiche Schulführungen, Kindergeburtstage und weitere Gruppenveranstaltungen.

Durch die vollständige Schließung der Zitadelle ist auch der Besuch der Ausstellung und der Schaugehege nicht mehr möglich. Besonders bedaure ich die Kinder, die sich auf einen der begehrten aber raren Termine für einen Kindergeburtstag gefreut haben. Der Zeitraum kommt mir jetzt schon wie eine kleine Ewigkeit vor. Bereits jetzt wissen wir, dass sowohl das Oster-Ritter-Spektakel als auch das Museumskinderfest nicht stattfinden können. Wird es diesen Sommer Konzerte auf unserer Festung geben? Gibt es ein Fledermausfest?

All diese Veranstaltungen sind die finanzielle Grundlage für unsere Arbeit im Fledermauskeller und in unseren Artenschutzprojekten. Eine Vorausschau in den Herbst, den Höhepunkt unserer Führungssaison, ist noch nicht möglich.
Anders als die historischen Ausstellungen können wir nicht einfach abschließen und auf bessere Zeiten warten. Uns betreffen die Probleme, die tausenden Menschen gerade große Sorge bereiten, viele haben Angst um ihre Existenz, auch Mitglieder in unserem Verein.
Gehege Febr.2010 110Unsere ehrenamtliche Tätigkeit ruht nicht. Weiterhin sind wir täglich für unsere Fledermäuse unterwegs. Die Schaugehege müssen gereinigt werden, Futter muss gekauft und herangeschafft werden. Täglich müssen große Mengen Obst und für unsere Spezialisten Honig- und Nektarlösungen gemixt und gefüttert werden. Auch die Kosten hierfür laufen weiter.
Wir haben Verantwortung für unsere Tiere. Dazu gehört auch, dass wir eine gewisse Reserve für die Tierversorgung vorhalten. Ich danke unseren Mitgliedern, Paten und ehrenamtlichen Helfern dafür ganz herzlich!

Wir werden noch eine Weile diese schwierige Zeit bewältigen können. Meine Hoffnung ist jedoch, dass die einschneidenden Maßnahmen, die uns alle betreffen, rechtzeitig gelockert werden können.

Neben der Sorge um die existenziellen Fragen bewegen mich natürlich auch einige brennende inhaltliche Fragen.
Im Zusammenhang mit der Viruserkrankung wird in den Medien teils heftig, teils reißerisch über die Rolle der Fledermaus berichtet und spekuliert. Diese Diskussionen kennen wir auch zu verschiedenen anderen Zoonosen. Leider endet die Berichterstattung immer mit der teilweise richtigen, teilweise falschen und kurzsichtigen Feststellung, dass „die Fledermaus“, alternativ „der Affe“, „die Schlange“ oder „das Schuppentier“ Schuld sei.
Fast wie im Mittelalter folgern einige verängstigte Zeitgenossen, dass nun gegen die Schuldigen vorgegangen werden müsse, zumindest aber Schutzmaßnahmen für diese Tiere gelockert oder aufgehoben werden.
Fakt ist, dass Tierkrankheiten, auch solche mit denen das Immunsystem der Tiere problemlos umgeht, in manchen Fällen auf Menschen übertragbar und dann gefährlich sein können. Diese Zoonosen treten dann auf, wenn Mensch und Tier auf unnatürliche Art und Weise zusammentreffen. Ein Beispiel hierfür wäre für die Jagd auf Exoten zum Zwecke des Verzehrs oder der Anfertigung sogenannter „Medikamente“ wie z.B. Potenzmitteln.

Lanzennasen in unserem GehegeDas Eindringen des Menschen in die Lebensräume der Tiere, beispielsweise der Aufenthalt in den großen Fledermaushöhlen Asiens birgt ebenso Gefahren wie die zunehmende Besiedlung von Urwäldern oder anderer abgelegener Lebensräume. Die Vernichtung dieser Lebensräume verdrängt Tiere zusätzlich immer mehr in die Nähe menschlicher Siedlungen, auch dadurch steigen Infektionsgefahren. Hier sind die langjährigen Warnungen, Forderungen und Bemühungen von Artenschützern auf der ganzen Welt viel zu lange in den Wind geschlagen worden. Die Missachtung der Mahnungen von Zoologen, Biologen und Artenschützern muss ein Ende haben. Aus dieser Krise muss die Menschheit die Lehre mitnehmen, einen wesentlich bewussteren und weitsichtigeren Umgang mit der Natur und den Arten zu praktizieren.


Vor einigen Jahren brachte mir ein Vereinskollege ein Foto einer Schautafel aus dem Bronx Zoo in New York mit. Diese kleine Darstellung verdeutlichte die Gefahren von Infektionskrankheiten, welche durch Insekten verbreitet werden. Es zeigte dazu die unfassbaren Mengen von Insekten, die von Fledermäusen vertilgt werden. Die Gefahr der potentiellen Verbreitung eines Erregers durch Fledermäuse ist gering, ihr Nutzen wird durch die Vertilgung von Insekten weit übertroffen. Über die Vernichtung von Schädlingen hinaus haben Fledermäuse in vielen Teilen der Welt auch eine erhebliche Bedeutung als Pflanzenbestäuber und Samenverbreiter.

 


Eine Vernachlässigung des Fledermausschutzes oder gar eine Schädigung von Fledermausbeständen hätte weitreichende ökologische Katastrophen zur Folge!

Wir würden gerne diese Fachthemen in Veranstaltungen vertiefen, leider ist unsere Öffentlichkeitsarbeit derzeit stark eingeschränkt.

Gerne verweise ich aber auf die Seite der Deutschen Fledermauswarte:

https://www.deutsche-fledermauswarte.org 

oder des Bundesverbandes für Fledermauskunde:

https://bvfledermaus.de/keine-angst-vor-batman-fledermaeuse-und-coronaviren

Interessante Beiträge findet man auch in der ZDF Mediathek:

https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/coronavirus-zoonose-artenschutz

Auch die folgenden Berichte sind lesenswert:

https://taz.de/Aus-Le-Monde-diplomatique

https://www.spektrum.de/news/naechtliche-helfer

Ich hoffe, dass die aktuellen Probleme zum Nachdenken über die Bedeutung des Artenschutzes führen. Neben der Lösung der tagesaktuellen Probleme und der individuellen Nöte müssen wir mit Weitsicht zukünftige Gefahren minimieren und ökologische Grundlagen besser einbeziehen.

Herzliche Grüße und bleiben sie alle gesund

Ihr Jörg Harder

   
© ALLROUNDER

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